HIER: Videoaufzeichnung der Veranstaltung am 23. März 2026 im Salon am Franz-Mehring-Platz1, eine Kooperation des Münzenberg Forums und Progressive Linke e.V.
Nach Donald Trumps Wahl zum Präsidenten 2016 avancierte in den USA die englische Ausgabe von Hannah Arendts „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ (1951) zum Bestseller. Manche versuchten, mit dieser Lektüre den wiederaufkommenden Autoritarismus besser zu begreifen. Aber wie kann uns eine Denkerin des 20. Jahrhunderts beim Verständnis der Gegenwart und beim klugen politischen Handeln in unserer fundamentalen Gesellschaftskrise helfen?

Im Gespräch mit Maike Weißpflug, selbst politische Theoretikerin und Autorin zweier Bücher über Arendt, suchte Klaus Lederer nach Möglichkeiten, das Werk Hannah Arendts in heutigen Zeiten neu zu lesen.
Sich mit Hannah Arendt zu beschäftigen, offenbart eine faszinierende Persönlichkeit, deren scharfes, an den Widersprüchen ihres Zeitalters geschultes Denken auf die Befähigung zum politischen Handeln aus ist. Und dessen bedarf es aktuell mehr denn je.

Maike Weißpflug, geb. 1978, ist politische Theoretikerin und erkundet die Beziehungen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung. Sie ist Autorin zweier Bücher über Hannah Arendt und seit 2021 als Fachfrau für Strategie und Beteiligung bei der nuklearen Endlagersuche tätig.
Progressive Linke
Zu diesem Beitrag gibt es keinen einzelnen Autor. Vielmehr ist er das Ergebnis von Diskussionen der Progressiven Linke.
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Klaus Lederer
Ich bin 1974 in Mecklenburg geboren und verbrachte meine Kindheit und frühe Jugend in Frankfurt an der Oder. Nach dem Ende der DDR engagierte ich mich in linken Jugendverbänden und seit 1992 in der Partei des demokratischen Sozialismus (PDS).
Mein Studium der Rechtswissenschaften bis zur Promotion zum Dr. jur. an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, die Arbeit in der PDS und für sie in der Kommunalpolitik füllten meine 1990er Jahre. Im Dezember 2005 wurde ich zum Landesvorsitzenden der LINKEN in Berlin gewählt. An der Spitze des Landesverbandes blieb ich bis Dezember 2016.
Von 2003 bis Januar 2017 war ich Mitglied der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus und dort rechtspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.
Von 2016 - 2023 war ich Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin und wieder seit 2021 Mitglied des Abgeordnetenhauses.
Im Oktober 2024 habe ich die Partei DIE LINKE verlassen.
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