WANN: 15. April 2026 – 19 Uhr
WO: Salon – FMP1 Berlin
Daphne Weber und Klaus Lederer im Gespräch
Was ist dran am schlechten Ruf, den Parolen heute genießen? Ist es im politischen Meinungskampf nicht nach wie vor nötig, zuzuspitzen, Probleme einfach und klar zu markieren, Ursachen und auch Lösungen zu benennen, deutlich zu machen, wo die Gegner stehen? Oder sind es tatsächlich eher irrationale und verkürzende Populismen, die für die Etablierung alternativen politischen Denkens und Handelns eher problematisch oder sogar kontraproduktiv sind? Wo kommt die Parole her, wie hat sie sich als Mittel der politischen Auseinandersetzung etabliert, welche Formen entwickelt und welche Übertragungswege genommen? Wie „funktionieren“ sie? Darüber wollen wir uns mit euch austauschen. Daphne Webers Dissertation „Politik der Parole. Ästhetische Praktiken politischer Mobilisierung“ erschien unlängst bei Campus.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation vom Münzenberg Forum und Progressive Linke e.V.
(Ankündingungsfoto vom Münzenbergforum)
WICHTIG: Um Anmeldung wird gebeten hier.




