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BUCHPRÄSENTATION Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933 – 1945

Susanne Heim und Klaus Lederer im Gespräch

Wann: MONTAG – 14.09.2026 – Beginn 19:00 Uhr

Wo: Salon – Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Progressive Linke e.V. und dem Münzenberg Forum. Um Anmeldung wird gebeten.

Ausgrenzung, Verfolgung, millionenfache Deportation und Massenmord in Nazideutschland sind gut erforscht. Was aber war die Politik im Rest der Welt angesichts des Horrors und der Bedrohung von unzähligen gefährdeten Existenzen? In ihrem neuen Buch „Die Abschottung der Welt“ hat Susanne Heim nachgezeichnet, wie zwischen 1933 und 1945 immer mehr Menschen wachsender Bedrohung ausgesetzt waren, während ihre Möglichkeiten zu entkommen immer kleiner wurden. Besonders traf es Jüdinnen und Juden. Kein Staat trat für sie ein, antisemitische Ressentiments gab es fast überall. Entrechtet und beraubt galten sie als Last und obendrein als verdächtig. Die Fluchtmöglichkeit wurde endgültig zur Überlebensfrage, als die Deutschen 1941 ihr vernichtungsantisemitisches Programm ins Werk setzten. Susanne Heim im Gespräch mit Klaus Lederer ihr Buch vor und es gibt die Möglichkeit für den Austausch.

Foto: Verlag C.H.Beck

Progressive Linke
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Zu diesem Beitrag gibt es keinen einzelnen Autor. Vielmehr ist er das Ergebnis von Diskussionen der Progressiven Linke.